Datum: 7. Dezember 2019
Position: 16° 12,4′ N 047° 03,8′ W
Etmal: 144 sm
Wetter: Sind E 6 Bft, Bewölkung 2/8, 1018 hpa, Luft 28°C
von: Philippe und Caroline
Der heutige Tag begann damit, dass wir zu unser 4-8 Wache geweckt wurden. Am Morgen regnete es noch ein bisschen, aber das legte sich auch wieder. Nach unserer Wache verzehrten wir dann genüsslich unser Frühstück und hatten Zeit zum Entspannen und unsere Hausaufgaben zu erledigen. Als dann um neun Uhr die Sonne raus kam, konnten wir den Anblick der Roald und des Atlantiks in voller Pracht bewundern! Wache 3 spannte am Vormittag noch das Sonnensegel über der Brücke. Danach gab es um zwölf ein leckeres Mittagessen und anschließend stand Kammerreinschiff und allgemeines Großreinschiff an. Jeder von uns übernahm seinen Teil und so war das auch schnell geschafft. Der Nachmittag wurde von den meisten mit Entspannen und in-der-Sonne-liegen verbracht.
Als der Deutschunterricht bei Bene begann, waren wir erst etwas müde, aber das legte sich auch wieder schnell durch Benes motivierende Art und die Tatsache, dass wir auch an Deck Unterricht gemacht haben. Wir haben viel über nonverbale Kommunikation gelernt. Nach dem Unterricht ging es dann gleich ans Tagesmeldungschreiben. Und weil wir uns schon sehr auf das Abendessen und danach den Serienabend freuen, wünschen euch alles liebe,
Caro und Philippe
Grüße:
Mama, Papa und Lia Ich hoffe euch geht es gut und ihr habt eine schöne Zeit, ich vermisse euch sehr! Von Jelka
Philippe grüßt seine Family
Caro grüßt Freunde und Familie
Maya wünscht Fiona einen wunderschönen Tag Morgen
Tjorven wünscht Jenny alles Gute zum Geburtstag
Moin Moin zusammen, nachdem wir gestern einen entspannten Tag hatten mit einem Badestopp vor der Küste von Teneriffa und dann auch noch in Hängematten übernachten durften, fing es heute wieder an mit Manövertraining. Wir sind das schwierigste und komplexeste von allen Manövern gefahren und zwar die Wende und das auch noch bei relativ schwerem Wetter. Es hat ab und zu geregnet und der Wind pfiff uns um die Ohren. Wir haben den Bug nach Startschwierigkeiten erfolgreich durch den Wind drehen können und dank der vielen Hände an Deck konnten wir das komplizierte Manöver nach dem Drittversuch meistern. Alle guten Dinge sind ja natürlich auch an Bord drei 😉