Lost and Found

Datum: 11. Februar 2017 (Tag 127)
Position: Chiriqui (Panama)
Etmal: –
Wetter: stürmisch
von Maike

maikeDer Tag begann mit einem Frühstück, was glücklicherweise erst um 9:00 Uhr angesetzt war, sodass wir mas o menos ausschlafen durften. Wir Mädchen erwachten in einem hohen Dorm, in dem Doppelbetten in 3 Etagen standen. Zum Frühstück durften wir uns zwischen Pancakes und Omelett entscheiden. Dann ging es los. Wir mussten uns in Gruppen von mindestens 3 Leuten für eine Aktivität entscheiden. Zur Auswahl standen: Das Indiana-Jones-Rätsel (man bekam an der Rezeption des Hostels eine Karte und musste ein Rätsel im Wald lösen) oder das Sherlock-Holmes-Rätsel (man musste auf der Homepage immer wieder Hinweise eingeben, die man auf dem Gelände findet, um an weitere Hinweise zu kommen und damit eine Geschichte rekonstruieren).

Ich für meinen Teil machte keins dieser Rätsel, sondern wanderte mit Hannah, Zora und Sonja im Wald herum, machten ab und zu Pause, genossen den Ausblick und noch ein letztes Mal die Natur Panamas, bevor es zwei Tage später wieder auf die Johnny zurückgeht. Zwischendurch wurden noch Nudeln mit Pesto gekocht, da das Lunchpaket vom Hostel zwar ganz lecker, aber am Ende dann doch nicht genug war, wenn man den ganzen Tag durch den Wald streicht. Nachmittags wurden dann noch die heißen Duschen und das WLAN genossen, danach gab es Abendessen (Jaaaa, Reis mit Bohnen!) und alles in allem war es ein schöner vorletzter Tag und damit ein guter Ausklang des Landaufenthalts.
Maike

Tag der Abreise

Datum: 10. Februar 2017 (Tag 126)
Position: Hostel Lost and Found, Chiriqui, Panama
Etmal: –
Wetter: stürmisch
von Anton

antonNach zwei Stunden Schlaf wachte ich am Tag der Abreise auf, und war glücklich darüber, dass wir den ganzen Tag nur Bus fahren würden. Der letzte Morgen war total entspannt, da wir genug Zeit zum Packen hatten und dann auch noch ein üppiges Frühstück von unserer Gastoma bekommen hatten. Als wir uns dann das letzte Mal bei der Napoleonverkäuferin ein Eis holten und uns mit dicken Tränen in den Augen bei unseren Gastfamilien verabschiedeten, stiegen wir auch schon in den Bus und fuhren los. Die Fahrt war relativ ereignislos außer, dass wir an der Tanke von der Freundin von Michie ein Eis bekommen haben.

Als wir dann an der Grenze waren, wurde es dann ein wenig nervig, da ein Lehrer vergessen hatte sich den Ausreisestempel von Panama bei den Expis zu besorgen und wir deshalb ne Stunde an der Grenze chillen mussten. Nachdem wir dann noch genervter in den Bus stiegen, weil wir nichts zum Mittagessen hatten, war es nicht wirklich hilfreich als wir ankamen, es geregnet und gestürmt hat und wir dann erfuhren, dass wir mit unserem Gepäck, sowie zusätzlich dem Essen, das überflüssig war, wie wir oben erfuhren, einen Berg hochlatschen mussten, um ins Hostel zu kommen. Als wir dann oben ankammen, waren wir doch glücklich darüber, dass wir vom Hostel eine warme Mahlzeit bekamen und anschließend ins warme Bett kriechen konnten.
Grüße Anton